Wieso zwei "Testamente"?
Ein Testament bestimmt ja zukünftige "Besitz"-, Gesellschafts-, Ordnungs- Verhältnisse;  
nach dem Wechsel eines vom - jetzigen - Besitzer (hier auch dem Schöpfer) zuvor geschaffenen "Gartens"; Welt, Erde (& Himmel, ehemals "Ausdehnung",...);
...mit uns darein gesetzten, dann aber daraus vertriebenen Menschen
(leider, als Folge von "Sünde"; nicht hören & tun was Gott wünscht & will);
vertrieben aus zuvor geschenkter Gemeinschaft; in Unwissenheit, "Unschuld";
auf der Flucht vor Gottes Zorn & Verurteilung, Vergeltung...  

Hoffnungslos schuldig, verloren... vor Gott & eigenem Gewissen, bei Erkenntnis von gut & böse; unter Gesetz; erbärmlich & erlösungsbedürftig...
Versuch eines eigenen, "unflätigen" Kleides aus zusammengehefteten Feigenblättern
(Feigenblätter => eigenen Gerechtigkeiten;
von Jesus, dem wirklich, von Gott gesandten, gekommenen Erlöser von Gesetz & Sünde dann aber verflucht:
"...nimmermehr esse jemand Frucht von dir...");

...und darauf bekommen des richtigen Kleides, eines Felles, von Gott...